Rosen

Die so genannte Königin der Blumen, die Rose, tritt in zahlreichen Arten auf der ganzen Welt auf. Mehrere hundert verschiedene Züchtungen ergaben sich aus der fast 2000 Jahre alten Züchtungstradition dieser Pflanze.

Nach archäologischen Funden wird der Ursprung der Rosen auf bis zu 30 Millionen Jahren vor unserer Zeit geschätzt. Ursprünglich war ihr Wachstum auf die Nordhalbkugel beschränkt. Es wird vermutet, dass Rosen vor allem aus Zentralafrika kommen. Eine besondere Bedeutung wurde der Rose allerdings in der griechischen Antike gegeben. Dort wurde sie der Göttin Aphrodite geweiht, die als Göttin der Schönheit und Liebe galt. Diese Bedeutung ist auch in unserer heutigen Kultur noch vertreten.

Die verschiedenen Arten der Rosen haben sich an verschiedenste Bedingungen angepasst und zahlreiche Wildrosen wachsen an gemäßigten und lichten Plätzen auf allen Kontinenten. Einige Pflanzen haben eine solche Widerstandsfähigkeit entwickelt, dass sie in Polarkreisnähe wachsen können.

Rosen treten in zahlreichen Farbkombinationen auf. Neben den bekannten Farben in rot, gelb und weiß und verschiedenen Mischfarben wie cremefarbenen, lachsfarbenen und marmorierten Rosen, wurden auch außergewöhnliche Farbgebungen erschaffen. Zum Beispiel die so genannte schwarze Rose, deren dunkelrote Blütenblätter schwarze Schraffierungen aufweisen oder die blaue (bzw. lila) Rose und Pflanzen in grün. Eine Rose in einer dieser Farben zu verschenken, hat meist auch eine besondere Bedeutung.

Das Institut für Demoskopie in Allensbach hat 2000 Personen befragt, welche denn ihre Lieblingsblume sei. Daraufhin haben, nicht wirklich überraschend, 42% mit “Rose” geantwortet.

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