Orchideen

Für viele ist die Orchidee eine der schönsten Blumen, die auch bei unseren gemäßigten Temperaturen in Deutschland blüht. Allgemein bekannt ist , dass man viel Geduld und Zeit braucht um Orchideen zu züchten und zum blühen zu bringen, da sie meist in tropischen Regionen vorkommen.

Das Besondere an Orchideen ist neben ihrer Farbenpracht wohl auch der unvergleichliche Duft den sie verbreiten. Orchideen sind überall auf der Welt verteilt und es gibt nahzu 20.000 Arten. Darunter sind beispielsweise Arten wie Phalaenopsis, Psychopsis, Vanda, Oncidium, Odontoglossum, Dracula oder Barkeria.

Sie gedeihen bevorzugt dort wo viel Licht und Wärme zur Verfügung steht. In den Tropen wachsen Orchideen seltener in der Erde sondern eher an Rinden, Ästen oder Astgabeln. Orchideen sind aber keine Schmarotzer, da sie sich nicht von den Bäumen ernähren. Bei uns wachsen Orchideen vorzugsweise an grasigen und sonnigen Berghängen, an Waldrändern oder Wiesen. Die Blüten sind zu den in den Tropen vorkommenden etwas kleiner.

Bei der Orchideenpflege lieben Kalkboden, manche ausschließlich Urgestein. Besondere Arten wachsen ausschließlich ab einer Höhe ab 2000 Metern.

Beim ersten eigenen Einfamilienhaus stellt sich oft die Frage nach einer ansprechenden Gartenbepflanzung. Winterharte Freiland-Orchideen wären hier die richtige Entscheidung. Als Begleitpflanzen eignen sich in so einem Beet besonders Hosta Blattschmuck-Stauden wie Hydon Sunset, Island Charm oder Golden Tiara.

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